Schlechte Zeiten für weißen Rap: Yeat floppt fulminant. Vita schießt gegen den Kanzler. Beastboy hat Feuer in der Lunge. Hallo zurück, Thomas D!
Berlin (ynk) - Es ist schon wieder passiert: Ein weiteres Zugpferd für modernen Rap läuft über die Planke. Letzte Woche hat sich Jack Harlow endgültig der Lächerlichkeit preisgegeben. Wahrlich schlechte Zeiten für weißen Rap, der gerne weder weiß noch Rap wäre. Aber warum hat "ADL" diesen immensen Backlash für Yeat erzeugt, einen Jungen, der sich bisher doch eher als überraschend guter Album-Artist gezeigt hat?
Andere Frage: Warum biten manche denn nie den dust? Kanye West ist zurück, die Streaming-Zahlen gehen hart, und drei Festivals haben ihn schon wieder als Headliner gebucht. Gemessen daran, dass jüngere Karrieren gar nicht schnell genug entsorgt scheinen: Wie hält man sich nur mit so viel Shit so hartnäckig über Wasser?
- Thomas D: Überraschend gutes Comeback
- Vita gegen Merz
- LGoony wäre gern Brat
- Beastboy hat Feuer in der Lunge
- Kanye: Noch immer ungecancelt
- Yeat setzt sich in die Nesseln
- Polo G: Rapstar a.D.?
- J. Cole: Es gibt keine Klassiker mehr
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