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Platz 18: 2024

Legenden (5 Punkte)

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High Level (3 Punkte)

BigXThaPlug: Etabliert als ein solider texanischer Spitter, hat er den kommerziell sehr ertragreichen Weg gewählt, in den Country zu crossovern. Wahrscheinlich mit der relevanteste Rap-assoziieret Artist der jüngeren Schübe, nur halt kaum noch als Rapper einzuordnen.

Solide Nische (2 Punkte)

Bossman Dlow: Man mag es nicht glauben, aber der Floridaner mit der sehr einprägsamen Stimme bringt trotz kommerziell nicht gigantischer Alben regelmäßiger Hits in die Charts als so manch anderer.

Cash Cobain: Ein Rapper-Producer aus New York, der für das kurzlebige Sexy Drill-Genre steht. Das J. Cole-Feature hat sich leider als Flop herausgestellt, trotzdem ist hier noch genug künstlerische Vision, dass man zurecht noch etwas erwarten darf.

That Mexican OT: Nach seinem extrem erfolgreichen "Johnny Dang"-Hit und einem soliden Tape in "Texas Technician" schien dieser sehr sympathische und temporeiche Spitter wie ein No-Brainer für Texas. Leider hat er sich statt weiterer Hits in unsympathischen Social Media-Antics und Trumperei verrannt.

One-Hit (1 Punkt)

Rich Amiri: "One Call" ist immer noch einer der erfolgreichsten Rage-Songs aller Zeiten, nur hat Rich Amiri dem Genre schnell gezeigt, dass er nicht weit über den Carti-Klon-Status hinausreichen wird.

Lay Bankz: Gleich zweimal hat diese Frau TikTok-Buzzwords in populäre Sounds umgemünzt. Leider haben weder "Ick" noch "Tell Your Boyfriend" groß musikalische Höchstleistungen in Aussicht gestellt.

Kennt-absolut-keiner (-1 Punkt)

Scarlip: Sorry, Dani, ich weiß, du magst die. Die kann auch ohne Frage rappen. Aber Stand jetzt wirkt sie wie ein Nostalgiker-Kleinod ohne die geringste kommerzielle Traction.

Hunxho: Die Leute haben so hart versucht, diesen Typen passieren zu lassen. Er war sogar auf einem Kitschkrieg-Album drauf. Aber trotz allen Pushes war wirklich niemand so dringend an einem vierten Migo in Zeiten interessiert, in denen die ersten drei schon nicht mehr ziehen.

Maiya The Don: Ja, sie hatte einen sehr soliden Track mit sehr coolem Sample in "Telfy". Irgendwie kam danach aber gar nichts mehr, und wir können jetzt nicht One-Hit-Wonder-Level für jeden ausrufen, der mal einen semibuzzy Song hatte, ja?

Skilla Baby: Same here. Wenn Jack Harlows "I got love in Detroit like Skilla Baby" essentiell der Peak deiner Karriere ist, dann machst du etwas falsch. Ich werde Leute jetzt nicht ins One-Hit-Tier heben, weil sie irgendwann fast einen Hit hatten.

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