Platz 13: 2014

Legenden (5 Punkte)
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High Level (3 Punkte)
⦁ Chance The Rapper: Sagt, was ihr wollt. Kein "The Big Day" könnte Chance nehmen, dass er für solide ein oder zwei Jahre so hot war, dass Leute ihn als den nächsten der Big Three gehandelt haben. Trotz eines Megaflops ist er heute noch da draußen, hat gerade erst ein solides Album gemacht und tourt.
⦁ Ty Dolla $ign: Die Karriere von Ty ist ein Mysterium. Dieser Kerl war auf so vielen Hits. Trotzdem habe ich noch nie einen richtigen Fan getroffen? Dieser Kerl war, mit jeweils fünf Jahren Abstand, auf drei Nummer-eins-Hits als Gast! Dennoch hört niemand ein Album von ihm, wenn es rauskommt? Muss man nicht verstehen. Ty ist ein R'n'B-Naturgesetz. Er ist einfach da.
⦁ Lil Durk: Ein sehr früher Glimpse in die Zukunft kommt 2014. Witzigerweise schien Durk damals wesentlich weniger relevant als heute, wo er quasi der Bürgermeister Chicagos ist und synonymer für das stadteigenen Drill-System steht als sonst irgendjemand.
Solide Nische (2 Punkte)
⦁ Isaiah Rashad: Er hat so eine eingeschworene Fanbase und einen so beliebten Katalog, dass man sich fast wundert, dass seine vibgen Cali-Loner-Anthems nicht größer geworden sind, als sie es, Stand jetzt, sind. Er ist der Thinking-Guy-Pick unter dem TDE-Roster, aber nie ein so großer Star geworden wie die anderen.
⦁ Kevin Gates: Wer ihn nur mit "2 Phones" assoziiert, verpasst etwas. Kevin Gates ist in der Trapwelt so etwas wie der Präsident der absolut ungesellschaftsfähigen, überbordenden, lächerlichen Horniness. Er kann es manchmal übertreiben. Aber er kann auch ein ziemlich lustiger Typ sein.
⦁ Rich Homie Quan: Wir werden so oft "Rest in Peace" sagen müssen, auf dieser Liste, das ist wirklich furchtbar. Quan hatte zwar als Solokünstler durchaus seine ein, zwei soliden Hits wie "Flex", seine Legacy wird aber vor allem seine Musik als Teil von Rich Gang sein.
One-Hit (1 Punkt)
⦁ Troy Ave: Wieder so ein Typ, bei dem manche Leute irgendwelche Datpiff-Mixtapes heranziehen und erzählen, dass der wirklich mal komplett die Truth gewesen sein muss. Aber diese Geschichten haben eher den 'Opa erzählt vom Krieg'-Vibe.
⦁ Vic Mensa: Dieser Chicago-Typ hat es auf Platten mit Chance bis Kanye geschafft und schien auf dem Weg, zu Großem bestimmt. Dann war er gleichzeitig ein absoluter Dingus auf Social Media, während er bizarre, schlechte Punk-Alben gemacht hat. Schade, Schokolade.
⦁ Lil Bibby: Einer der Chicago-Artists, der witzigerweise heute eher als Manager in Erscheinung tritt und für den Erfolg von Juice WRLD und The Kid Laroi verantwortlich ist. Gut für ihn!
Kennt-absolut-keiner (-1 Punkt)
⦁ Jon Connor: Dr. Dre-Signing, Features auf "Compton", ganze Hommage-Alben an Eminem und Hov, ein eigenes Label mit Bastketballstars. Was für ein farbenfroher Lebenslauf für einen Typen, von dem noch nie irgendwer gehört hat?!
⦁ Jarren Benton: Unglaublich, dass das hier verschiedene Leute sind. Aber der Cosign ist ganz anders. Jarrens Dr. Dre ist nämlich Hopsin. Ja, Hopsin hatte so viel Clout am Anfang der Zehnerjahre, dass er zwei seiner Zöglinge auf dieser Liste platzierte.
⦁ August Alsina: Wenn ihr mit diesem Namen irgendetwas verbindet, dann unglaublicherweise wohl die Information, dass dieser Mann Sex mit der Frau von Will Smith hatte. Aber macht er auch Musik? Wir wissen es nicht.
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