2. April 2026

"Bei Jesus gibt es keine kulturellen Aneignungen"

Interview geführt von

Letzte Woche ist Nina Hagens 20. Studioalbum "Highway To Heaven" erschienen. Im Telefon-Interview spricht die 71-Jährige vom lieben Gott, vom Betonschlamm der Hölle, von glücklichen Pampersbabys und was Mahalia Jackson ihr im Traum erzählt.

Rund fünfzehn Jahre nach "Personal Jesus" kehrt Nina Hagen mit "Highway To Heaven" zu ihrer Gospel-Leidenschaft zurück. Gemeinsam mit Produzent Warner Poland sowie Künstlerinnen wie Nana Mouskouri und Gitte Haenning interpretiert sie Klassiker neu, verbindet dabei Southern Gospel, Americana, Reggae und Punk zu einem spirituellen Potpourri ganz nach ihrer ureigenen Facon.

Hallo Nina, wo erreiche ich dich denn gerade?

In Hamburg.

Wohnst du nicht mehr in Berlin?

Seit vielen Jahrzehnten wohne ich nicht mehr in Berlin. Ich hab ganz viele Jahrzehnte in Los Angeles gelebt und in Spanien und in Frankreich. In Berlin immer nur so zwischendurch – naja, da sind ja genug andere Freaks. Mein Leben lang, seit ich aus der DDR raus kam, genieße ich es, nicht direkt sesshaft zu sein, sondern frei. Die Freiheit dahin zu gehen, wo der Heilige Geist einen super gerne haben möchte. Wo es Sinn macht, wo es Spaß macht, wo man sich zuhause fühlt. Mir sind die Menschen wichtig, die ich hier liebe und mit meinen Umarmungsattacken attackieren darf. Der Platz, an dem ich mich aufhalte, hat immer was mit Menschen zu tun, nicht mit dem Platz an sich.

Es geht viel um Gott bei dir, dein neues Album heißt "Highway To Heaven".

Weißt du, die Beziehung, die ich zu Jesus habe, das ist ne Freundschaftsbeziehung, und zwar ne ganz persönliche. Ich hab also ein intimes One-to-one auf Augenhöhe, Verhältnis, ne Beziehung zu unserem Schöpfer, zum lieben Gott. Weil Gott ist nämlich ein Familienbetrieb. Gott ist nicht nur eine Person oder ein Gott, sondern Gott ist ein Team. Im Alten Testament steht, dass wir geschaffen sind nach dem Ebenbild der Elohim. So steht es in der Bibel geschrieben, im Buch Mose, Kapitel 1, in den Versen 26 und 27: "Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich! So schuf Gott den Menschen nach seinem Bild, als Mann und als Frau." Hier wird von Gott als Elohim gesprochen: Der Begriff hat unter den Bibelforschern und Sprachwissenschaftlern viele Kontroversen ausgelöst. Christen glauben, dass es nur einen Gott gibt, aber die hebräische Bibel bezieht sich auf Gott als Elohim und verwendet die Pluralpronomen wir, uns und unser. Ich persönlich liebe es seit meiner frühen Jugend, über Gottes Wesen nachzudenken. In meinem Newsletter gehe ich in vielen meiner Aufsätze, Essays und Bibel-Studien darauf ein.

Meiner Ansicht nach ist Gott - also die Elohim - ein Team. Eine Familie. Eine Art. Sie haben uns Menschen als ihre Ebenbilder nach ihrer Art geschaffen. Also müsste Gott aus einer Einheit, aus Gottvater, Mutter, Sohn und Heiliger Geist bestehen. Das ist ein Team, ein Familienbetrieb, da gehört Jesus dazu, der war von Anfang an mit dabei. Das sind unsere himmlischen Vorfahren, unsere ewigen Vorfahren, da oben aus dem Garten Eden, aus dem Paradies, wo es gar keinen Tod gibt, wo es keinen Mord gibt, wo es böse Kreaturen gar nicht mehr gibt.

Diese natürliche Verbindung, hattest du die schon immer, oder gab es da einen Auslöser?

Ja, mitten auf meinem ersten LSD-Trip bin ich in der Hölle gelandet, da gab es kein Leben und kein Sterben, sondern nur ein im-Schlamm festgesteckt-sein. Und das hat sich angefühlt, als ob das jetzt immer so bleiben wird. Ich war ... da gab es keinen Exit, kein Rauskommen. Und da habe ich mir überlegt, wie kann sowas sein, das ist ja schrecklich, ich komme ja nie wieder raus. Warum ist mir das passiert? Und dann fiel mir ein, oh mein Gott, du hast ja LSD genommen, aber warum hast du das bloß gemacht? Achso, dein Forschergeist, der wollte ja Gott finden. Warum, warum, wie bist du denn darauf gekommen? Ich erinnerte mich, in meiner Freundesclique haben wir ganz viel darüber gesprochen, was dieser Wissenschaftler Albert Hofmann in der Schweiz gerade erfunden hatte – das LSD. Wenn man das schluckt, kann es passieren, dass man in eine Dimension reingerät, wo man plötzlich, wenn man Glück hat, den lieben Gott treffen kann. Aber wenn man Pech hat, kann man auch den Teufel treffen. Mein Forscherdrang war ja damals schon lange angeknipst, schon mit 12 bei meiner Tante Muschel in Sangerhausen habe ich nach Gott gesucht.

Und dann ist mir auf diesem LSD-Trip halt Unglaubliches passiert – aus der tiefsten Tiefe meiner Seele habe ich ihn um Hilfe angefleht und er kam sofort und hat mich mit meinem Namen angesprochen und hat gesagt: "Nina, ich bin hier, dir zu helfen! Nina, du musst sterben." Inzwischen weiß ich, dass gemeint war, dass es nur die Möglichkeit für mich gab, mich von Gott taufen zu lassen, nur so konnte mein altes Ich sterben, um von meinem Schöpfer, den Weg frei gemacht zu bekommen, damit mein neues Ich wiedergeboren werden konnte.

In der Bibel, speziell im Johannesevangelium, sagt Jesus: "Ich versichere dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen." Das war natürlich eine interessante Sache, und da habe ich ein bisschen hin und her überlegt und dann habe ich eingewilligt und habe gesagt: "Okay!" Dann habe ich mein ganzes Vertrauen dem lieben Gott geschenkt und habe den schönsten Trip – und zwar von Angesicht zu Angesicht – erleben dürfen mit ihm. Ich habe ihn ganz viele Fragen gefragt, habe eine persönliche Freundschaft mit ihm aufgebaut. Es war so überwältigend, dass er sich mir auf diese Art und Weise offenbart hat, nämlich als jemand, dessen Liebe für mich so echt und so treu und unbeschreiblich wahr und wunderbar ist, jemand, der nie wieder weg geht, der immer schon da war und immer da sein wird. Jemand, der dich immer lieb haben wird, ein bester, treuster Freund, sowas wie ein Bruder, sowas wie ein Vater, aber jemand, dem man voll vertrauen kann.

"Dürfen weiße Hühner auch Gospel singen?"

Würdest du sagen, dass es den "Highway To Hell" im Gegenzug dann für manche Leute eigentlich überhaupt gibt, wenn die Gnade Gottes so universal ist?

Den Highway To Hell gibt es auf jeden Fall, weil Leute, Menschen, tun manchmal unglaublich böse Dinge. Die lassen die geschehen oder initiieren die selber. Absolut Bösartiges, Mörderisches, unaussprechlich Böses und die bleiben dabei. Die wollen nicht umkehren, die wollen nicht aufhören damit, die bleiben dabei. Für die geht es wahrscheinlich ab in den Betonschlamm, wo man nicht mehr rauskommt.

Also für dich ist die Hölle schon auch wirklich ein Ort?

Ja, ja, das ist ein Ort, wo der Mensch sich selbst hin begibt. Er wird da nicht hin verdammt, sondern der verdammt sich da selber hin. Aber da muss er schon ganz böse sein! Ansonsten soll man sich mal nicht so überkritisch beäugen als Menschenkind. Wir sind bedingungslos geliebte Kinder Gottes. Schau dir doch nur mal die Pampers-Werbung an. Hast du die schon mal bewusst angeschaut – ganz bewusst?

Nein, nicht wirklich.

Da sind ja Babys drin, die sind ja so umwerfend süß und jedes ist ein Unikum, jeder Mensch ist ein Unikat. Und diese Babys, wenn du siehst, wie die drauf sind, was die für eine Daseinsfreude haben. Wie toll, die schon alles können. Oh mein Gott! Ich bin jedes Mal, wenn ich die sehen darf, voll geflasht! Mein Pegel geht zehntausend Millionen Pegel hoch! Ich bin so was von euphorisiert, wenn ich diese Babys sehe, wie süß die sind. Und ich denke mir, genau so sieht uns Gott bestimmt!

Weil, wir sind alle so dermaßen süß, wir haben es nur vergessen, uns das gegenseitig klarzumachen. Vor lauter alltäglichem Schleudertrauma haben wir vergessen, wie süß wir alle sind. Und wie einzigartig. Und weißt du, bei Gott ist es nämlich sooo, dass jeder Mensch gebraucht wird. Jeder Mensch hat eine andere Berufung. Jeder Mensch ist absolut notwendig für jeden anderen Menschen. Wir können nicht ohne einander. Wir sind aufeinander nicht nur angewiesen, sondern in einer glückseligen Art und Weise miteinander verbunden. Und jeder bringt etwas einzigartiges mit ein, in das Paradies auf Erden und das Paradies im Himmel.

Ich glaube, das beantwortet, wie du zum Gospel gekommen bist?

Am Grab von Jim Morrison, auf dem Friedhof Père-Lachaise in Paris, da habe ich mal einen Gospel-Song singen dürfen, 1989. Da hat Franck Chevalier, der Papa von meinem Sohn Otis, an einem Grabstein gesessen und hat ein Retro-Telefon gehabt, das hat gebimmelt und da war in unserer Fantasie die Gospel-Sängerin Mahalia Jackson dran. Die rief aus dem Himmelsreich an, aus der himmlischen Dimension, und verlangte Nina Hagen zu sprechen. Und der Papa von meinem Sohn war angezogen wie ein Engel. Und er hat gesagt, ist hier jemand, der Nina Hagen heißt? Mit französischem Akzent, so schön.

Und ich so: "Ja, hier!" Und dann in meiner Fantasie fand folgendes Gespräch statt ... Mahalia Jackson sagt: "Mensch, toll, dass ich dich an die Strippe kriege. Alter, du musst Gospel singen!" Ich so: "Was? Ich hab doch eine weiße Hühnerfarbe, ich bin doch ein weißes Huhn, a white chick. Dürfen denn weiße Hühner auch Gospel singen? Wegen kultureller Aneignung und dem ganzen Scheiß?" Und dann sagt sie: "Aber Ninchen, das weißt du doch besser. Bei Jesus gibt's sowas gar nicht. Bei Jesus gibt es keine Hautfarbe, kein Unterschied, Altersrassismus gibt es auch nicht. Kulturelle Aneignungen erst recht nicht. Denn schließlich, das beste Gegenargument gegen die Woke-Behauptung, dass es so etwas gibt wie kulturelle Aneignungen, ist doch, dass Menschen miteinander, egal welcher Herkunft, egal welcher Kultur oder Ethnie, können doch miteinander Babys auf die Welt bringen. Also kann es sowas wie kulturelle Aneignung gar nicht geben. Jetzt kommen die Stalinisten wieder aus ihren Löchern gekrabbelt und werden weiterdiskutieren: "Doch, doch, kulturelle Aneignung gibts!"

Deswegen habe ich mich auch ganz besonders über dein Hank-Williams-Cover im Reggae-Style gefreut – "Dust On The Bible".

Das freut mich. Ich hab ja auch nicht nur Freunde in Jamaika und in Afrika, sondern ich hab sogar Verwandte in Jamaika und in Afrika. So sieht's nämlich schon mal aus. Eine Berliner Jamaikanerin ist meine Schwiegertochter.

Jetzt wollte ich dich noch was über die Entstehung des Albums fragen ...

Und ich dachte, du wolltest mich was über die Entstehung des Alls fragen!

Maßt du dir das an, mir die Entstehung des Alls erklären zu können?

Ja, natürlich, anything you want! (lacht)

"Nana Mouskouri hat es genagelt!"

Wie läuft das so ab, wenn du eine Idee zu einem Album hast? Wie arbeitest du im Studio?

Also, ich hab ja meinen geliebten Bruder und Gitarrist, Bandleader, Produzent: Warner Poland. Mit dem bin ich schon seit Jahrzehnten befreundet und wir sind schon jahrzehntelang zusammen auf Konzertreisen gewesen, auf Tourneen. Mitte der 90er kam dann der Warner Poland in mein Leben. Da hat er mich in Amerika besucht, und er hatte eine Band und das wurde dann meine Band. Wir sind wie ein Apfel und ein Messer. Nee, wie ein Apfel und ein Teller. Neee, wie ein Apfel und ein Brettchen und ein Messer – was schneidest'n du die ganze Zeit? Machst du Obstsalat?

Nein, ich hab so einen ergonomischen Stuhl, der quietscht und wackelt.

Achso, anyway, das ist einer meiner besten Freunde, meiner Lieblingsmusiker, mit dem arbeite ich so gern zusammen. Warner und ich, wir sind dann im Studio zusammen und wir brainstormen erstmal hin und her und wir gucken, welche Songs wollen wir unbedingt machen. Und dann haben wir ganz viele Songs gemacht und so geht das dann. Es ist ein Geben und Nehmen, das geht hin und her. Und ich sag, ne, das gefällt mir aber nicht. Und nee, das klingt ja noch präzentiös oder was weiß ich. Und Warner sagt, nee, das bauen wir so lange hin und her, bis es richtig Sinn macht – und wir freuen uns. Und er ist so schnell, er versteht sofort, wenn ich was denke oder mir was vorstelle, dann ist er telepathisch schon längst dabei. Wir sind zwei Egos in einem Gulasch.

Bist du sehr eitel, was die Aufnahme deiner Stimme betrifft?

Also nicht eitel, weil das hat eher was mit gut abliefern zu tun. Man will, dass das, was man als Musik bezeichnet, auch richtig gut wird. Und da musst du schon manchmal so aussuchen und gucken, welche Zeile nagelt es jetzt besser als die andere. Das hat jetzt mit Ego nichts zu tun, sondern ... man will, wenn man Schneider wäre, würde man ja auch gerne der schönen Frau, die sich von dir ein Kleidchen bestellt hat, ihr auch ein richtig schönes Kleid liefern und kein Zeug, wo noch die Stecknageln drinstecken. Oh mein Gott und dabei kann ich überhaupt nicht nähen!

Du wirst nicht manchmal zu perfektionistisch?

Nein, also so schlimm ist es nicht ausgeartet. Ich kann mich ja dann auch noch höflich ausdrücken. Ich bin auch nicht jemand, der unhöflich, unrespektierlich oder egozentrisch mit anderen Menschen umgeht. Und selbst, wenn das mal der Fall sein sollte, im Überschwang der Gefühle bei der kreativen Arbeit, bin ich die Erste, die sofort ankommt und sagt: "Sorry, mein Gewissen macht mich krank! Ich habe dich angeschrien, es tut mir leid." Aber das passiert zum Glück selten.

Auf deinem Album gibt es auch drei Duette: Eines mit Gitte Haenning, eines mit Daniel Welbat und eines mit Nana Mouskouri. Wie kam es dazu?

Ach, ich liebe diese Musiker einfach. Die Nana Mouskouri kenn ich schon seit meiner frühesten Kindheit. Und zwar war meine wunderschöne Mutter Schauspielschülerin in West-Berlin. Damals gab es die Berliner Mauer noch nicht. Und die konnte immer hin und her reisen. Die hat damals schon ein Album mitgebracht, das war 1962. Bzw. das hat sie sich dann mitbringen lassen, weil 1962 gab es die Berliner Mauer schon. Von irgendjemandem schenken lassen. Und zwar "Nana Mouskouri – The Girl From Greece Sings" – das ist das schönste Nana-Mouskouri-Album ever. Die Frau hat es genagelt. She nailed it. Als ob sie eine Schwester von Marilyn Monroe und Ella Fitzgerald gleichzeitig wäre. Die dritte Schwester. Marilyn und Ella Fitzgerald waren ja befreundet und Marilyn hat ja auch Jazz und Swing gesungen. Anyways, die Nana hat dieses Album gemacht. Das wurde produziert von Quincy Jones. Und das kenn ich schon seit meiner Kindheit. Wie alt war ich? Sieben Jahre. Und die Mama hatte das in ihrer Prenzlauer-Berg-Zuhause-Plattensammlung.

Da war auch von Ella Fitzgerald dieses Leonard-Bernstein-Musical mit dabei – "Porgy and Bess". Das ist so toll. Und da ist ein Song, der ist so schön. Der heißt "Oh, Doctor Jesus". Da beten sie zu Jesus, weil jemand so schrecklich krank ist. Das hat mich auch immer mitgerissen in meiner Kindheit. Und Mahalia Jacksons Album war auch dabei. Daher bin ich ein Gospel-Fan der ersten Stunde. Seit meiner Kindheit weiß ich, dass diese Musik Anbetungsmusik ist. Man kann damit beten. Man kann singend zu Gott beten. Man kann ihn dankend singend. Man kann die Lebensfreude zelebrierend singend. Die Daseinsfreude genießen. Man kann sich kleine biblische Geschichten erzählen durch die Gospelmusik. Es ist alles möglich mit Gospelmusik.

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2 Kommentare

  • Vor 6 Stunden

    amphetaminpsychosen eignen sich auch ausgesprochen gut dafür, um einen eindruck zu bekommen, wie der Zorn des Allmächtigen sich gestalten kann.. :dsweat: :sweat:
    aber es muss nicht mal so extrem sein. der sänger von tiamat hat anfang der 00er jahre mal in einem interview gesagt, mag sogar im emp gewesen sein, dass tiamat immer ein riesiges umgedrehtes kreuz im probi hängen hatten, wie man das halt so hat. und als er vor seiner ersten großen flugreise stand, hat er einen kollegen angerufen mit der bitte das kreuz richtig zu drehen oder es wenigstens abzuhängen.

    Pete Steele hat auch irgendwann den Katholizismus für sich wieder entdeckt ^^

    ich mag nina hagens ave maria ♥ (chris cornell hat da auchn eine gute version) und ich freue mich über jede hank williams nachspielversion aber ich fürchte raggae ist nid meine musik

  • Gerade eben

    Sehr inspirierendes Interview! Ich kann ihr zwar nicht immer folgen - es ist einfach eine ganz andere intellektuelle Ebene - aber das Argument mit den Babys habe ich auf jeden Fall verstanden. Wir sollten nicht so sehr die Medien kritisieren, sondern uns mit dem Positiven beschäftigen, das durch uns geschaffen wird: lächelnde Babys, die für alle zugänglich gemacht werden.