Knapp acht Monate nach der Netflix-Doku "Babo" kündigt Haftbefehl eine Pause an. Bereits im Vorhinein sagte er geplante Gigs ab, nun erklärt er, dass er nicht mehr weitermachen könne.

Berlin (mag) - "Aktuell bin ich emotional und körperlich nicht in der Verfassung, aufzutreten" schreibt Haftbefehl in einem Post am Sonntagabend auf Instagram. Er habe mit "gesundheitlichen und persönlichen Herausforderungen" zu kämpfen, die auch in der Dokumentation "Babo" thematisiert wurden. Der Film über die Drogensucht, den Größenwahnsinn und die Traumata des Rappers erklimmt kurz nach Veröffnetlichung den ersten Platz der deutschen Netflix-Filmcharts. "Die Zeit nach der Doku, die große Aufmerksamkeit und der ganze Rummel haben mich zusätzlich belastet" erklärt der 40-Jährige.


Wenige Monate vor Veröffentlichung der Dokumentation lag Aykut Anhan, wie Haftbefehl mit bürgerlichem Namen heißt, wegen einer Überdosis im Koma. Rechtzeitig zur Filmpremiere erwacht der Rapper wieder. Nun brauche er die Ruhe und die Zeit, wieder zu Kräften zu kommen, schreibt er in seinem Statement. Ob die angekündigte Pause mit seiner Drogensucht im direkten Zusammenhang steht, führt Anhan nicht weiter aus. Er kämpfe jedoch täglich und hoffe auf Verständnis.

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Haftbefehl,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Haftbefehl,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Haftbefehl,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Haftbefehl,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Haftbefehl,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Haftbefehl,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Haftbefehl,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Haftbefehl,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen)

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