Erneut triumphiert der Rapper vor Gericht über seinen Ex-Freund. Das Urteil bestätigt die in erster Instanz gefallene Entscheidung: Bushido stehen 3,68 Millionen Euro aus dem Auktionserlös zweier Villen zu.

Kleinmachnow (dani) - Zeiten ändern dich, die Schlagzeilen bleiben gleich: Schon wieder hat Bushido vor Gericht gegen Arafat Abou-Chaker obsiegt. Das Oberlandesgericht (OLG) Brandenburg an der Havel bestätigte eine vor vier Jahren gefallene Entscheidung zugunsten des Rappers, gegen die sein ehemaliger Freund und Geschäftspartner Berufung eingelegt hatte. Bushido stehen nun 3,68 Millionen Euro aus dem Verkaufserlös zweier Villen nebst Grundstücken in Kleinmachnow zu.

Die Anwesen befanden sich einst im gemeinsamen Besitz Bushidos und Abou-Chakers. Der Rapper hatte die Zwangsversteigerung gefordert, um der Eigentümergemeinschaft zu entkommen. Das Amtsgericht Potsdam bot die Immobilien 2022 entsprechend feil. Den Zuschlag erhielt für rund 7,4 Millionen Euro ausgerechnet Ahmed Abou-Chaker, Arafats damals 21-jähriger Sohn. Auf den ihm zustehenden Anteil aus dem Auktionserlös wartet Bushido offenbar bis heute.

Geschichte wiederholt sich

Mit der aktuellen Entscheidung des OLG setzt der Rapper seine Siegesserie gegen seinen einstigen Busenkumpel und Rückendecker fort. Erst im Januar beendete das Kammergericht Berlin einen Zivilprozess zwischen den beiden im Dauerclinch befindlichen Parteien ebenfalls zugunsten des Rappers. Den geschlossenen Managementvertrag erachtete das Gericht damals als "sittenwidrige Knebelung", bestätigte damit eine in erster Instanz gefallene Entscheidung und wies Abou-Chakers Berufung ab.

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