Das Album erscheint unter dem gekürzten Namen "FlowingTears" und klingt in etwa wie eine Mischung aus Tiamat, Paradise Lost und Pink Floyd, nur eben mit …
Nanü, waren das nicht mal sechs Leutchen? Der Blick aufs Booklet bringt Aufklärung. Die Keyboards werden seit neuestem von Gitarrist Benjamin Buss programmiert, …
Nachdem sich FlowingTears eine ganze Zeit von der Bildfläche verabschiedet hatten, gab es vor ziemlich genau einem Jahr einen Appetizer in Form von "Invanity …
Seit Jon Courtney 2020 nach einer zehnjährigen Pause seine Alternative-Prog-Formation Pure Reason Revolution reaktiviert hat, sind drei Alben im Zweijahres-Takt …
Vergangene Woche waren bereits Gerüchte aufgekommen, nachdem Fans auf der ganzen Welt kryptische Poster mit dem ikonischen "S"-Logo vor rotem Hintergrund …
2026 feiern wir 50 Jahre Punk. So sehen es jedenfalls John Robb und Mark Reeder. Ab heute bringen die beiden Autoren und Musiker unter dem Titel "A Life …
Mit dem Tod eines langjährigen Bandmitglieds lässt sich bedeutungsschwer umgehen, Triggerfinger ersparen einem das erfreulicherweise. Paul Van Bruystegem …
Von einem "hard reset", wie ihn Dinosaur Jr. im Vorfeld zumindest angedeutet hatten, kann eigentlich keine Rede sein. Ja, J Mascis hat einen Mesa Boogie …
Perfektes Timing: Während die Film-Doku "Don't Look Back In Anger" zur gefeierten Tour-Reunion 2025 gerade in Venedig und anschließend weltweit im Kino …
The Tears können sich bei Bedarf ja The London Tears nennen, wie auch der für den amerikanischen Markt zugeschnittene Name The London Suede einen juristischen …
der Vornamen, setze diese in eine sinnvolle Reihenfolge, füge ein Plural-S hinzu und die alpenländische Version des Popstars-Traums hat einen Namen: Tears …
"Here Come The Tears" ist in Text und Musik wahrlich nichts Neues, aber ein Neuanfang zweier bemerkenswerter Starrköpfe, die sich wiederfanden, um gemeinsam …
Gemeinsam mit dem Tiamat-Bassisten Anders Iwers, dem FlowingTears-Drummer Stefan Gemballa und seinem Cousin Dennis Riehle an den Keyboards, gründet Dirk …
Als der Algorithmus mir "King Death" in die Das-könnte-Dir-gefallen-Wiedergabe spielt, ist es um mich geschehen. Was für eine Nummer: Beatsteaks-eskes …
Zumal Smith in der Öffentlichkeit als rein gutaussehender Frontmann skizziert wird, der vom Talent seines Kollegen zehrt, quasi der Andrew Ridgeley von Tears …
wird seinem ausbeuterischen Ruf anschließend wieder voll und ganz gerecht und veröffentlicht ohne Einfluss der Band die beiden Compilations "Greatest Tears …