Internet-Berichten zufolge heißt der neue Frontmann von Rage Against The Machine Chris Cornell. Ein Album mit dem Ex-Soundgarden-Sänger ist bereits in Arbeit. Es wird allerdings unter einem neuen Bandnamen veröffentlicht. (0 Kommentare)
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Der exzentrische Frontderwisch kündigt auf seiner Webseite u.a. die baldige Veröffentlichung der "Chinese Democracy"-Platte an. (0 Kommentare)
Mit der offiziellen Anklage gegen den US-Sänger werden neue Vorwürfe laut. Jackson muss sich nun auch wegen Kindes-Entführung und Erpressung verantworten. (0 Kommentare)
Die Gallaghers nannten sich einst die beste Band der Welt - nun werden sie als die schlechteste gehandelt. Derweil interessiert sich Noel mehr für Fußball ... (0 Kommentare)
Anstatt der geplanten Doppel-CD erscheint nun doch nur das elf oder zwölf Songs starke Album "Don't Believe The Truth". Angeblich, um die Plattenfirma zu ärgern. (0 Kommentare)
Die Musik-TV-Tipps zum Wochenende: Den Trent anbeten, mit Renee swingen, Ziggy altern sehen, von Brasilien träumen, mit Björk leiden und Punk erfinden! (0 Kommentare)
Lindsay Lohan wurde erneut in einen Autounfall verwickelt und wieder gibt die Polizei aufdringlichen Star-Fotografen die Schuld. Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger verabschiedete nun ein Gesetz zum Schutz von Prominenten. (0 Kommentare)
Den ersten Durchlauf des Newcomer-Contests im LKA Longhorn in Stuttgart haben ModeExecuteReady für sich entschieden. Die Jury wählte die Band aus Dortmund einstimmig auf den ersten Platz für das Genre Alternative. (0 Kommentare)
Bei digitalen Medien haben Verbraucher praktisch keine Rechte. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) heute in Berlin veröffentlichte Studie. (0 Kommentare)
Das Amtsgericht Offenburg hat die Rückverfolgung von IP-Adressen durch die Staatsanwaltschaft untersagt. Dies dürfe nur auf richterliche Anordnung hin geschehen. Außerdem ordnete das Gericht das Anbieten einiger weniger Songs in Tauschbörsen der Bagatellkriminalität zu. (0 Kommentare)
Französische Internetprovider sollen Spähprotokolle über Copyright-Verletzungen an eine neue Behörde liefern, die dann den Kopiersündern den Netzstecker zieht. Auch der Deutsche Bundesrat will Konzernen Daten aus der Vorratsspeicherung anbieten. (0 Kommentare)