Pseudogoth-Pop, Wandtattoo-Lyrik und Fußballsongs vom Schlagerbarden? Jesses! Lieber Wortgewalt, Trauerbewältigung und einen würdigen Abgang. (0 Kommentare)
Nina Chuba, Linkin Park, Poppy, 257ers, Foo Fighters, A Perfect Circle, Nick Cave, Tori Amos, Deftones, Bloc Party/Interpol, Conan Gray u.a. (0 Kommentare)
Ihr sucht Spaß, Sinn, Gott oder die Liebe? Unsere Lieblingsplatten liefern den Soundtrack dazu, von Deathcore bis Hyperpop und Rap-Exzess. (0 Kommentare)
Klassisches, Krasses, Persönliches, Politisches, Deepes, Dummes und ein Spitzenreiter-Album, auf das wir uns problemlos verständigen konnten. (0 Kommentare)
Der musikalische Kehricht der vergangenen Monate: schleimiger Schlager, dusseliger Dunkelheimersound, peinlicher Pop und armseliger Alternative-Rock. (0 Kommentare)
Leute, die plötzlich weiß sind, AI-Slop und Gewürm im Gesicht: Die Rapmusik tat sich auch dieses Jahr wieder mit kuriosen Covergestaltungen hervor. (0 Kommentare)
Die Diskografie der traurigsten Frau Amerikas liest sich wie ein Tagebuch aus goldenen Tränen und kaputten Träumen. Wo klingt die Melancholie am schönsten? (0 Kommentare)
Vergesst die MCs, heute gucken wir auf die, die ihnen den Teppich ausrollen: Dies sind unsere Lieblings-Instrumentals aus fünf Dekaden Hip Hop-Geschichte. (0 Kommentare)
Wer landete in den deutschen Charts am häufigsten auf der Pole Position? Heino? Helene Fischer? Katja Krasavice? Oder ein internationaler Act? (0 Kommentare)