WACKEEEEEN! Das größte Metalfestival feiert mit 85.000 Fans bei 30 Grad im Schatten.
Wacken (dp) - Die Pommesgabeln sind gezückt, das Bier fließt, und auf dem Holy Ground macht sich diese ganz besondere Stimmung breit: ein Mix aus Vorfreude und Wiedersehen.
Hallo Mama!
Während die Anreise noch auf Hochtouren läuft, gibt es für bereits eingetroffene Metalheads viel mehr zu entdecken als nur den Zeltplatz. Live-Podcasts, Metal-Yoga mit der renommierten Tätowiererin Moni Scharnagl, Machine's Late Night Show und kleine Barden-Gigs sorgen vor dem ersten großen Festivaltag für Unterhaltung.
Wer mag, schickt sogar eine Postkarte mit exklusiver Wacken-Briefmarke gen Heimat. Und weil Erinnerungen manchmal unter die Haut gehen dürfen, sind auch Nori Storm und sein Team vor Ort, um den Festivalbesuch mit frischen Tattoos zu verewigen.
12 Uhr: Die Wacken Firefighters sind am Start
Ab Mittwoch übernehmen dann Gitarren und Co. das Kommando: Mit Thundermother, Lacuna Coil oder den Butcher Sisters startet das Wacken Open Air 2026 in seinen lautesten Teil. Die 35. Ausgabe des größten Metalfestivals der Welt ist seit kurzem ausverkauft. 85.000 Fans werden in dem beschaulichen Örtchen in Schleswig-Holstein erwartet. Um 12 Uhr laden dann traditionell die Wacken Firefighters zum Festivalauftakt, bevor das Infield nachmittags seine Pforten öffnet.
Der erste offizielle Tag auf dem Holy Ground beginnt insofern nicht direkt mit Blastbeats, sondern mit einer Portion Entschleunigung: Beim Metal Yoga mit der renommkierten Tätowiererin Moni werden müde Anreisemuskeln gedehnt, Rücken gelockert und der Kreislauf in Schwung gebracht. Viel Zeit zum Durchatmen bleibt allerdings nicht, denn auf der Headbangers und der W.E.T. Stage läuft bereits die Metal Battle. Nachwuchsbands aus aller Welt kämpfen um Ruhm, Ehre – und die Chance, im kommenden Jahr einen regulären Slot beim Wacken Open Air zu ergattern.
Frauen geben den Ton an
Während die Harder Stage am Mittwoch noch pausiert, herrscht auf Louder und Faster vom ersten Ton an Hochbetrieb. Auffällig ist, wie viele Bands mit starken Frontfrauen oder komplett weiblicher Besetzung das Geschehen prägen. Zu den großen Gewinnerinnen des Tages zählen die japanischen Power-Metallerinnen Lovebites. Wer sich von den eleganten Bühnenoutfits täuschen lässt und harmlosen Poprock erwartet, erlebt eine böse Überraschung: Technisch brillant, messerscharf und mit beeindruckender Spielfreude fegen sie über die Bühne und gehören schon am ersten Festivaltag zu den musikalischen Höhepunkten.
Nicht minder spektakulär fallen ihre Landsfrauen von Broken By The Scream aus. Die Mischung aus Idol-Pop, Metalcore und brachialen Growls klingt auf dem Papier nach einem gewagten Experiment, funktioniert live aber erstaunlich gut. Hinter den niedlichen Outfits stecken Shouts, von denen sich so mancher bärtige Death-Metal-Sänger noch eine Scheibe abschneiden könnte. Was für ein Einstand.
Auch Lacuna Coil liefern gewohnt souverän ab. Die italienischen Gothic-Metal-Veteranen um Cristina Scabbia verbinden schwere Riffs mit eingängigen Melodien und treffen damit genau den Nerv des Publikums vor der Louder Stage. Die Menge ist durch den sympathischen Auftritt der niederländischen Progressive-Rock-Pioniere The Gathering ohnehin bestens aufgewärmt und feiert jede Zeile mit.
Eine Partyzone namens Holy Ground
Auf der Faster Stage geht es deutlich weniger düster zu. The Butcher Sisters verwandeln den Holy Ground mit ihrer augenzwinkernden Mischung aus Metalcore, Deutschrap und jeder Menge Selbstironie in eine einzige Partyzone. Electric Bassboy setzen noch einen drauf. Zwischen Trance-Beats, Metalcore-Breakdowns und Pyro fühlt sich Wacken zeitweise eher wie eine Mischung aus Ballermann und Großraumdisco an.
Schatten? Mangelware
Zum ausgelassenen Treiben passt auch das Wetter. Nach dem schlammigen Vorjahr zeigt sich Wacken 2026 von seiner sonnigsten Seite. Das Thermometer klettert auf 30 Grad – wohlgemerkt im Schatten. Schattige Plätze sind auf dem Holy Ground allerdings Mangelware. Umso wichtiger sind die zahlreichen kostenlosen Wasserstationen und mobilen Trinkwasserwagen, an denen sich die Festivalbesucher:innen jederzeit versorgen können. Natürlich greifen viele trotzdem lieber zum Bier. Hydriert ist man damit zwar irgendwie auch, der Kater am Donnerstagmorgen dürfte allerdings entsprechend ausfallen.
Als die Sonne langsam hinter den Bühnen verschwindet und die Temperaturen endlich etwas nachgeben, schlägt die Stunde von Hämatom. Die Franken kombinieren ihren gewohnt wuchtigen Auftritt mit einer imposanten Feuershow und liefern den passenden Soundtrack für den ersten Festivalabend. Wer es etwas klassischer mag, macht einen Abstecher zu den australischen Hardrock-Urgesteinen Rose Tattoo oder den Heavy-Rockern Kadavar, die beide ohne große Showeffekte, dafür mit umso mehr Spielfreude überzeugen.
Napalm Death kommen 2027
Fast schon nebenbei gibt es noch einen Vorgeschmack auf 2027: Mit Napalm Death wird einer der ersten Acts für das kommende Jahr angekündigt. Der Wacken-Mittwoch zeigt damit eindrucksvoll, dass er längst mehr ist als ein Anreisetag. Zwischen Yoga, Nachwuchsförderung, internationalen Entdeckungen und etablierten Größen kommt der Holy Ground schon vor dem eigentlichen Festivalwochenende auf Betriebstemperatur.
Die Sonne brennt. Und Metal auch.
Nach dem furiosen Auftakt am Mittwoch legt das Wacken Open Air am Donnerstag noch eine Schippe drauf. Das Thermometer kratzt an der 36-Grad-Marke, der Staub hängt über dem Holy Ground und ausnahmsweise sehnt sich niemand nach Schlamm. Noch nicht. Denn erfahrene Wacken-Gänger:innen wissen: Auf dieses Festival ist in einer Sache Verlass – das Wetter hat irgendwann doch das letzte Wort.
Bis dahin regiert allerdings erst mal die gute Laune. Die kalifornischen Crossover-Veteranen Alien Ant Farm eröffnen den Tag auf der Louder Stage mit einer gehörigen Portion Nostalgie. Natürlich fehlt ihr tightes Michael-Jackson-Cover "Smooth Criminal" nicht, doch die Band ist weit mehr als dieser eine Hit. Überraschend kurzweilig und spielfreudig liefert das Quartett einen Auftritt, der selbst die müdesten Katerbeine wieder in Bewegung bringt.
Der Schweiß fließt in Strömen
Die gute Stimmung trägt das Publikum direkt weiter zu den H-Blockx. Die sympathischen Münsteraner wirken, als wären die vergangenen drei Jahrzehnte spurlos an ihnen vorbeigegangen. Risin' High", "Time To Move" – jeder Song sitzt, jeder Refrain wird lautstark mitgesungen. Dass die Sonne gnadenlos vom Himmel brennt, interessiert spätestens jetzt niemanden mehr. R'n'R ist manchmal eben die bessere Klimaanlage.
Der Schweiß fließt anschließend in Strömen weiter. Therapy? liefern ihre gewohnt kompromisslose Mischung aus Alternative Metal und Punk-Attitüde, während Skyline einmal mehr beweisen, warum sie zu Wacken gehören wie Kuhweiden und Pommesgabeln. Kaum ein Festival pflegt seine Traditionen so liebevoll wie das W:O:A.
Alter ist nur eine Zahl
Am Nachmittag übernehmen schließlich die alten Meister das Kommando. Auf Faster und Harder Stage reiht sich eine Gitarrenlegende an die nächste: Uli Jon Roth feiert das 50-jährige Jubiläum von "Virgin Killer" und lädt sich dafür unter anderem Kreator-Frontmann Mille Petrozza auf die Bühne. Wer hat, der kann. Roths Finger fliegen scheinbar mühelos über das Griffbrett, jede Note sitzt, jedes Riff wirkt voller Hingabe. Alter ist hier allenfalls eine Zahl und Ulis sanftes Lächeln ohnehin zeitlos.
Fast nahtlos übernimmt Yngwie Malmsteen den Staffelstab. Der Schwede, schwer behängt mit Kreuzen und ausgestattet mit seiner unverwechselbaren Stratocaster, demonstriert eindrucksvoll, weshalb sein Name bis heute synonym für neoklassische Gitarrenvirtuosität steht. Was andere üben müssen, scheint bei ihm einfach ein Reflex zu sein.
Zwischen blitzschnellen Läufen und ausufernden Soli lebt auch der R'n'R-Exzess weiter. Am Ende versucht Malmsteen tatsächlich, seine Gitarre spektakulär zu entsorgen, indem er sie immer wieder in die Luft schleudert. Nur leider weigert sich das Instrument hartnäckig, kaputtzugehen. Ein herrlich absurdes Finale.
Infield exploded
Europe verwandeln den Acker anschließend endgültig in eine riesige Open-Air-Party. Natürlich explodiert das Infield bei "The Final Countdown", doch die Schweden ruhen sich keineswegs auf ihrem Welthit aus. Joey Tempest wirbelt unermüdlich über die Bühne, die Band spielt sich mit einer Leichtigkeit durch ihr Repertoire, die viele deutlich jüngere Acts alt aussehen lässt.
Da haben es Savatage direkt im Anschluss nicht leicht. Die US-Amerikaner liefern einen musikalisch starken und atmosphärisch dichten Auftritt ab, wirken neben der Spielfreude von Europe allerdings etwas weniger unmittelbar. Das ist weniger Kritik als Geschmackssache – schließlich könnten die beiden Bands stilistisch kaum unterschiedlicher sein.
Def Leppards erster Gig
Am Ende wartet ohnehin das, worauf viele seit Monaten hinfiebern: Def Leppard. Fast fünf Jahrzehnte nach ihrer Gründung stehen die Briten tatsächlich zum ersten Mal auf der Wacken-Bühne – eine erstaunliche Premiere für eine Band dieses Kalibers. Pünktlich zum Headliner öffnet der Himmel dann doch noch seine Schleusen. Kein Wacken ohne Regen. Doch nach den Wassermassen vergangener Jahre quittiert das Publikum dies höchstens mit einem Schulterzucken. Das bisschen Niesel hält hier niemanden auf.
Joe Elliott und seine Mitstreiter liefern eine Show, die in jeder Hinsicht Headlinerformat besitzt. Das Bühnenbild ist groß, ohne überladen zu wirken, der Sound druckvoll, die Spielfreude ansteckend. "Rock! Rock! (Till You Drop), "Animal", "Love Bites", "Hysteria", "Photograph", "Pour Some Sugar On Me" und natürlich "Rock Of Ages" sorgen dafür, dass ein Hit den nächsten jagt. Die Songs klingen auch nach Jahrzehnten erstaunlich frisch und entfalten live dieselbe Größe wie auf Platte. Das ist tatsächlich die bislang stärkste Headliner-Performance des Festivals. Was für ein Abend. Was für eine Band. Danke, Def Leppard. Ihr dürft jederzeit wieder Zucker auf den Holy Ground streuen.
Judas Priest im Anmarsch
Und als wäre das nicht genug, kündigt sich für Freitag bereits das nächste Schwergewicht an: Judas Priest stehen in den Startlöchern. Wacken gönnt sich auch 2026 keine Verschnaufpause. Insgesamt spielen bis Samstag um die 150 Bands. Unzählige weitere Events, auch abseits der Musik, kommen hinzu. Wir sind für euch selbstverständlich vor Ort!
Fotos und Text von Désirée Pezzetta.






























































































5 Kommentare mit 23 Antworten
Legendäres Lineup mit Sabaton als Headliner zum Abschluss. Besser gehts nicht. Dagegen können alle anderen einpacken.
Ich war mal 2011 aufm Wacken ... fand das Lineup seinerzeit etwas stärker. Ozzy, Judas Priest, Morbid Angel, Sodom, Kreator ... das war richtig gut. Heute sind gefühlt mehr Comedy-Acts beim Wacken als Metalbands ...
Lahmstes, boomerigstes Lineup aller Zeiten, das ist selbst für Wacken noch ne Unterbietung.
Meinst du 2011 oder dieses Jahr?
Judas Priest treten dieses Jahr auch wieder auf, hab ich gesehen.
Fair, JP gehen klar. Aber der Rest...vor allem Sabaton...bah.
Dieser ganze Wacken-Zirkus ist eh in bräsiger Selbstgefälligkeit erstarrt.
Ich mochte Sabaton tatsächlich mal, aber das war so zur Zeit, als sie ihre ersten 2-3 Alben draußen hatten. Da war das irgendwie ne nette Powermetal-Kombo, mit viel kopierten 80er-Referenzen. Das war irgendwie "nett". Aber spätestens nach Metalizer hat man auch einfach alles gehört und gut ist.
Sabaton ist komplett generischer Rotz, mit beschissener Thematik in den Texten als Alleinstellungsmerkmal.
Jau, stimme ich dir zu!
Wackenspacken haben auch alle nen Bausparvertrag. Alles Spießer, überall.
Mal wieder üblichen Nixblicker und Weltverbesserer am Start. Keine Ahnung von rein gar nichts und sich das Maul über absolute Legenden zerreissen. Sabaton sind und bleiben einzigartig, spielen jetzt vor Zehntausenden und ihr sitzt im Keller und denkt nach ob ihr im Leben alles richtig gemacht habt. Da kann ich nur drüber lachen. Da weiß ich ganz genau, was ich wähle. Aber lasst mich raten: Sind ja alle rechts und Nazis weil sie über Krieg und was er aus Menschen macht singen und neutral berichten sowie Aufklärung betreiben auf Sabaton History und Mit Historikern. Ach ja, und Sabaton sind technisch einwandfrei und nach einem Riff klar erkennbar. Das schaffen nur ganz wenige Bands, und zwar die ganz Großen. Ihr glaubt ihr habt Ahnung von Metal dabei kommt außer Hass nichts bei euch rum. Darum habt ihr auch nichts im Metal verloren, denn er feiert jetzt ein friedliches Fest während ihr Haterkommentare im Internet verfasst. Könnt echt stolz auf euch sein.
Auweia. Also man muss kein musikalisches Genie sein, um Songstruktur, Harmonik etc. von Sabaton zu analysieren. Die Riffs sind jetzt auch nicht sonderlich komplex oder schwierig - hab gerade mal meinen Ultimate Guitar-Account angeschmissen und selbst die Solo-Parts sind jetzt nicht so schwer. Aber das sollen sie vermutlich auch nicht sein. Sabaton machen keine Musik für Freunde von komplexen Rhythmen, sondern für Freunde, die gerne auf klapprigen Bierzeltgarnituren sitzen und zu "Great War" mit dem Fuß im 4/4-Takt wippen..und das ist okay so.
Random muppet in der Kommentarspalte: Sabaton is ne Scheiß-Band.
Random Sabaton-Fan: DAS SIND GAR KEINE NATSIS!!1!1!!11! FÜHR EUCH SIND ALLE NADSIS, WEIL IHR SEID VOLLER HASS11!!11
wtf
macht immer spaß, den todeskyniker zu manegieren.
Grrrr, ihr mit eurem Hass habt im Metal NICHTS verloren. Metal ist Familie und wir haben uns alle ganz doll lieb. Nur Poser hassen meine liebste Kirmeskapelle, die spielen ihren 08/15 Power Meddl sogar ganz ohne Fehler und dazu erkennt mam sogar ihren Sound nach 20 identischen Alben. Scheiß Hater, mal ehrlich, Pommesgabel spitzen und in den Arsch rammen. Ihr habt nicht mal EMP Backstage Club.
Da ich Sabaton nicht höre, kann ich im Leben nicht so viel falsch gemacht haben.
Es ist mir auch völlig egal, ob das "Nazis" sind. Die sind einfach beschissen.
Wenn es irgendjemanden in dieser Blase des Zorns hilft: Ich interessiere mich 0 für Wacken und bin am Dienstag bei Corrison for Conformity.
DAS ist noch richtige Musik. All die Weiber mit ihren Panflöten, Harfen und Togen sollen da schön zuhause bleiben.
Wacken (als Vertreter der Giga-Festivals) ist neben Flatrate-Streaming und den Ticket-Monopolisten eines der größten Probleme der modernen Musikindustrie und gehört selbstnatürlich boykottiert.
Ah ja, herrlich. Ich höre seit fast 40 jahren Metal, war auf etliche Konzerten der Legenden wie Metallica, Amon, Slayer, Manowar, Priest, Maiden, war auf Wacken und wie sie nicht alle heißen und wenn ich mich mit etwas auskenne dann ist es Metal und wer meint das Sabaton minderwertig sind der hat einfach keine Ahnung vom Genre. Wer meint das es immer nur kompliziert sein muss um gut zu sein, der hat erst Recht keinen Plan. Sabaton sind eine eigene Marke mit Wiedererkennungswert, was nicht viele Bands im Gerne geschafft habe. Sie sind Pazifisten und informieren nur und glorifizieren nicht. Müsste man sich halt mal informieren anstatt Lügen in den Äther zu schmeissen und alles glauben, was Schmierblätte und grüne Medien vorgeben. Von Toleranz habt ihr jedensfalls keine Ahnung, dann wüsstet ihr, dass im Metal alles akzeptiert wird, egal woher man kommt. Ganz im Gegensatz zu anderen Musikrichtungen.
Das ist immer wirklich herrlich, wie die Hörer irgendwelcher Schmutzmusik meinen, sich rechtfertigen zu müssen, indem sie Namedroping irgendwelcher anderer Bands betreiben, die vielleicht weniger scheiße sind.
Um zu wissen, dass Sabaton Müll sind, brauche ich übrigens keine "Schmierblätter und grüne Medien". Das erschließt sich von selbst, wenn man halbwegs Musikgeschmack hat, und Bühnenbilder aus Sandsäcken und Papppanzern eher so mittel findet.
Aber die eigentliche Frage ist doch ob sie schonmal Arial für ihren Bandschriftzug verwendet haben und ob einer von ihnen immer noch bei der Post jobbt um in Sachen Sabaton weiter ihre Werte vertreten zu können.
Dieser Kommentar wurde vor 18 Stunden durch den Autor entfernt.
Meld dich doch bitte im Sabaton-Fan-Forum an, da findest du sicher jemanden, der Sabaton nicht Scheiße findet.
Sabaton waren bei Nuclear Blast, also sind sie sowieso Verräter, die sich dem Mainstream verkauft haben.
Hab ich hier auf laut.de gelernt. Von einem, der sich da auskennt. Also sagt er.
Ja, unser trves Pvschelchen hört nämlich auch seit mindestens 50 Jahren Metal und hat alle Großen mindestens zig mal gesehen und kennt sich aus! Arial ist nämlich für Grünwähler oder so! Schade, dass ich euch die Tabs von Great war nicht hier rein kopieren kann ... Da könnte man super erklären, was ein 2-akkorde-Stück mit Powerchords ist xD
Hab mir den Auftritt von Therapy? auf Magenta angesehen. Hat mich ein bisschen traurig gemacht. Das war komplett lahm und lustlos