Da die letzte Occult-Scheibe "Elegy For The Weak" dank der miesen Labelarbeit quasi untergegangen ist, spielen Legion Of The Damned das Album unter dem …
Die Positionierung dieser Songs hintereinander erscheint zumindest unglücklich, weil so deutlich zutage tritt, wie ähnlich viele Songs von LegionOfThe …
Nun liegen zwischen "Sons Of The Jackal" und "Cult Of The Dead" doch beinahe zwei Jahre, und das hört man der Band und dem Album glücklicherweise auch …
Nach "Werewolf Corpse" auf dem Debüt ziert nun auch "Sons OfThe Jackal" ein wirklich sehr geiles Cover, und auch der dazugehörende Titeltrack hetzt einen …
Legion Of The Damned sind mit Sicherheit eine der auffälligsten Thrash-Bands jüngeren Datums (lässt man die Vorgeschichte mit Occult mal außer Acht), …
Das hält etwa anderthalb Minuten bei Laune und auch die Coda knallt nochmal ordentlich – doch für die restliche Spielzeit bieten Legion Of The Damned …
Dennoch würdigen The Damned mit den ersten Worten von "New Rose" die Girlgroup Shangri Las und ihren '64er Hit "Leader Of The Pack": "Is she really going …
Da wäre zum einen Gitarrist Jason Suecof, der sich vor allem als Produzent für Trivium, DevilDriver oder The Black Dahlia Murder einen Namen gemacht, selbst …
Das mag für Marr beschwerlich sein, "The Age Of Everything" zeigt aber, dass er nach so vielen Jahren Solo-Karriere manchmal inzwischen zu sehr nach Johnny …
Die musikalischen Versatzstücke der Vorgänger baut die Musikerin einerseits auf "The Meaning Of Flowers" noch weiter aus, setzt aber anstatt auf dunkle …
Bemerkenswertes zum Schluss: "Throne Of Thorns" klingt extrem stimmig, obwohl der gesundheitlich schwer angeschlagene Oz Fox diesmal keine Gitarren einspielen …
Allein die Trias auf "Hoochie Coochie Man" mit The Black Crowes-Frontpfau Chris Robinson ("The Pusher"), "Crossroads" mit Gary Clark Jr. und dem bekanntesten
Er nutzt die Gelegenheit, um Mut zu machen: "We got the power / to change the writing / yeah on the wall" (noch so ein Ärgernis: Wo immer eine Silbe fehlt …
TheDamned Things zocken stattdessen klassischen Rock, Keith Buckley lässt das aus seiner Hauptband bekannte Geschrei zugunsten von Clean-Gesang stecken …