Slayer kreieren in ihrer provokanten und drastischen Art Angstzustände und wohlige Schauer, die so angenehm ausfallen wie eine Wurzelbehandlung, aber gerade …
Slayer erschaffen jedoch als einzige Combo ein derart in sich stimmiges Kunstwerk, das mit Fug und Recht als endgültige Definition in Sachen Thrash gelten …
aufgenommen als das Debüt klingt es wie ein Höllenbaby zwischen dem rohen Erstling und dem Meilenstein "Reign In Blood": experimenteller als alles, was Slayer …
mancher Lieblingssong außen vor, was zählt ist aber, dass durch die DVD-Konserve ein ungefähres Bild von der Kraft und der ungestümen Aggression eines Slayer-Gigs …
Herzlich willkommen zu einem Boxkampf über dreizehn Runden, bei dem sich die Brüder Wladimir und Vitali Klitschko mit ihrem Gegner, mir, befassen werden.
Richtig, die Slayer-Saitenfraktion sparte sich den gemeinsamen Auftritt, wenngleich Araya und Hanneman zum abschließende Klassenfoto auf die Bühne traben …
Die Lyrics dazu lesen sich wie ein Slayer-Best Of: Es regnet, es blutet, Göttliches wird ans Kreuz geschlagen, das Leben schmerzt – unvergleichlich musikalisch …
lustig-lange Feedback-Orgie am Ende von "Morbid Intention To Kill", wo nun allerdings wieder (ähnlich wie bei "Face Of God" und "Torment Payback") die gewohnte Slayer-Kost …
Dass sich die Jungs dabei ordentlich an Exodus, Testament und Slayer orientieren, liegt nun mal in der Natur der Sache und ist bestimmt nicht als negativ …
Somit sind nicht nur Namen wie Merauder oder Hatebreed ständig präsent, sondern neben den übermächtigen Slayer blitzen auch immer mal wieder Erinnerungen …
Denn genau wie auf dem Legion Of The Damned-Debüt prügelt einem Klampfer Richard Eibisch die fettesten Slayer-Riffs seit "Reign In Blood" um die Ohren.
sie sich wie in "Blood Wisdom" schon mal gern bei Metallicas "Hit The Lights" oder wandeln mit gniedelig-sinnlosen Soli sehr dicht auf den Spuren von Slayer …
Auch das folgende "At Last" kann sich durchaus hören lassen, integriert aber ein sinnlos unmelodisches Solo, das selbst Slayer in ihren Anfangstagen nicht …
reichen atmosphärisch mit einem zwielichtig fiesen Groove, den schwergewichtigen Boo-Yaa-Lines und Mike Pattons Noise-Wahnsinn an die Boshaftigkeit von Slayer …
Letzteres dürfte sich allerdings schwierig umsetzen lassen, sind hier doch Gäste wie Gary Holt (Exodus, Ex-Slayer), dessen ehemaliger Sidekick Rick Hunolt …
Zu behaupten, Venom würden Slayer-Elemente verwenden, ist ungefähr gleichbedeutend mit der Aussage, Leonard Cohen würde Jeff Buckleys "Hallelujah" covern …
Nachdem das Engagement von Gary Holt bei Slayer auf unbestimmte Zeit verlängert wurde, haben die restlichen Exodus-Mannen ausgiebig Zeit für ihre anderen …
End" (2008) verdienten sich Warbringer die ersten Sporen und schon auf "Waking Into Nightmares" (2009) fanden sie ihren Stil in der Schnittmenge von Slayer …
Was Lennys Vocals und die musikalische Ausrichtung angeht, fühlt man sich leicht an die Griechen Suicidal Angels erinnert, wobei der Slayer-Touch der Bayern …
Rasende, von Punk und Hardcore angefixte ungebremste Aggressionsschübe der frühen Slayer und Exodus hin zur Integration progressiver Elemente wie bei Metallica …
Während Exodus, Slayer und viele andere Bands aus der Bay-Area auf Balladen oder akustische Klänge weitgehend verzichten, sind sich Megadeth mit "Good …
The Icarus Line aufs Herunterspielen von klassischem Rock'n'Roll ("Gets Paid", "Sick Bitch", "Black Lives At The Golden Coast") und poppigen Nummern ("Slayer …
Nach einem Intro, das heftigst an Slayer erinnert, dass beinahe Tantiemen fällig wären, geht es mit "Godpuppet" schon mächtig ab und es gibt knappe zwei …
Folglich manifestiert sich an "Cheapside Sloggers" das Manko der Platte: Auf einen Happy Metal-Einstieg folgt ein Pseudo-Slayer-Riff nebst Midtempo Thrash-Part …
Den Grundstein seiner Karriere legte er gleichwohl als Gründungsmitglied von Slayer, so gehen beispielsweise die Thrashmetal-Klassiker "Reign In Blood" …
Weil der Chef mit den Kollegen von Slayer fremdging, wo er für den 2013 verstorbenen Jeff Hanneman einsprang, musste seine Hauptkapelle im Parkmodus ausharren …
Leadgitarrist Silvio Golfetti, der auch schon bei Agent Steel die Klampfe geschrubbt hat, ist nicht mehr dabei, doch auch Antonio hat bei Slayer, Forbidden …
weitgehend ausschlaggebend, so sind die Norddeutschen mit "Impact" beinahe ausschließlich im heftigen Thrash Metal unterwegs und geben da nicht nur jedem Slayer-Fan …
In Zeiten, in denen Slayer (leider) die Beine hochlegen und Pseudopsychometal von gepiercten Milchbubis Hochkonjunktur hat, ist wenigstens auf Pantera …
Nicht nur, dass Slayer einem mit ihrem neuen Output die Nackenmuskulatur zuerst in Gummi und dann in Granit verwandelt haben, wie es aussieht, ist der …
seit acht Jahren bestehen, macht es keinen Sinn mehr, diese Band in eine Schublade stecken zu wollen, denn beim nächsten Album könnten sie sich uns als Slayer …
In Sachen Soloarbeit gibt es auch auf der neuen Scheibe eigentlich kaum was zu holen, denn die schrägen Soli hätte auch die Fleischmütze aus dem Slayer-Camp …
Furcht - oder besser Ehrfurcht - erregt auch gleich der Einstieg ins teuflische Werk: Der erste Track "The Moth" beeindruckt mit hyperschnellem, präzisem Slayer-Riffing …
Gleichzeitig legen sie aber auch Groove-Monster wie "Uncontrollable" vor, die eine latente Verwandtschaft zu den Herren Slayer oder Kreator nicht ausschließt …
eroberten Kreator 2001 den nationalen Thrash-Thron zurück und schlossen mit räudigen Alben wie "Hordes Of Chaos" gar zur internationalen Speerspitze um Slayer …
Auch hier drücken Danish Dynamite aufs Gaspedal, es wird gebrettert und gewalzt, bis ein hochklassiges Slayer-Riff den groovigen Midtempo-Part des Stücks …
Knallhart und ohne Tempolimit fliegen die Westfalen mit Slayer-Shirts und Nietengürteln wie Hartwurst-Raketen durchs Studio und lassen sich erst zur Mitte …
Allerdings wandeln Angelus Apatrida weniger auf den Spuren von Slayer, Forbidden und Exodus, sondern mischen eher Testament, ein wenig Megadeth und immer …
Der Opener "The Eyes Of Horror" könnte genauso gut von Slayer stammen wie "Isolation" ein bislang unveröffentlichtes Werk von Chuck Schuldiner sein könnte …
Als Produzenten sicherten sich die vier Matt Hyde, der immerhin schon mit Slayer und Hatebreed zusammen gearbeitet und einen entsprechend crispen Sound …
This Graveyard" und vor allem "March With Your Battleforce" an die alles vernichtende Kraft von Dampframmen der Marke Bolt Thrower erinnern, müssen sich Slayer …
Kerry King von Slayer schmückt Sum 41s "Whar We're All About" mit einem seiner typischen Oktave-rauf und-wieder-runter-Soli, auch nicht besonders spannend …
alte Ice Cube hat eine Guest Appearance bei "Children Of The Korn" und die Jungs hören sich zusammen an, als wären sich "Cypress Hill" und die frühen "Slayer …
Lou Bega muss dran glauben ("Metal No. 666": hihi, wir ersetzen Mary und Sandra ganz einfach durch Metallica und Slayer), "Life Is Life" wird zu "Death
So brutzelt er in den schnellen Nummer genauso ein relativ sinnloses Slayer-Solo runter, wie in den groovenderen Songs auch einfach mal etwas sehr Rockiges …
weitgehend auf den Spuren von Pantera und Machine Head unterwegs setzt das Quartett mittlerweile auf reinrassigen Thrash der Marke Exodus, Death Angel und Slayer …
Reference Are Better"), mal ein Country mit Samba-Gebräu ("Let's Send The Ku Klux Klan To The Firepits In The Depths Of Hell") und mal eine Mischung aus Slayer …
Es folgen ein brachialer Mix aus stampfendem Getöse und Uptempo-Thrash ("Rolling Thunder"), ein Titeltrack in Slayer-Manier, pfeilschnelle Erinnerungen …